headerimg

#121

RE: Play

in »Zombieland« 30.11.2018 21:25
von Seven • 511 Beiträge


Der Hunter sah Gages Nerven in seinem Gesichtsausdruck reißen und auch wenn das für gewöhnlich nicht das Beste war - man hatte es doch irgendwo kommen sehen und es war wohl auch berechtigt. Die Handzeichen des Leaders verstand er binnen von Sekunden und nickte kurzzeitig etwas abwesend, bevor er auch eine Reaktion seines Körpers dazu aufbringen konnte. "Geh bitte rein. Ich komme morgen früh vorbei, wenn ich kann, okay?" wandte er seine Worte sanft an Nea und legte ihr seine rechte Hand an die Wange, auch weil er sich schlecht fühlte kein richtiges Gespräch mit ihr geführt zu haben, zwang sie damit förmlich ihm in die Augen zu schauen. Er meinte das ernst. Er wollte sie nicht hier draußen wissen, wenn es gleich zur Eskalation kommen konnte. Gage war alleine raus gegangen, Kate war ihm ja im Notfall keine große Hilfe, und das besorgte den Dunkelhaarigen zunehmend. Letztlich wandte er sich von der Collectorin ab und erhob sich gerade, als ein Schuss ertönte und seine grünen Augen sofort das Tor fixierten. Emilys fast schon hysterische Frage, voller Sorge um das ihr fast gänzlich unbekannte Mädchen, holte ihn vorzeitig in die aktuelle Szenerie zurück. "Es wäre besser für sie, wenn er sie erschossen hätte." gab er trocken als Antwort und vernichtete damit aber zeitgleich ihre Besorgnis um das Leben der 17-Jährigen. Gage würde einen Teufel tun, er bluffte um ihr zu zeigen was Fehlverhalten bedeuten konnte. Das wäre zumindest das, was er von seinem besten Freund erwartete, aber ein Streifschuss in seiner Rage... nicht auszuschließen. Brocks Frage war das nächste was seine Ohren erfassten. "Und die ohne Rang erst recht nicht. Sonst bist du Zielscheibe Nummer Zwei." ebenfalls eine hart ehrliche Antwort. Am besten man tat jetzt was Gage gesagt hatte, rein gehen. Und er selbst sollte seine Wache antreten. Oder seinem Bruder einen Schlag in den Nacken geben, er wusste es nicht. Auf jeden Fall wollte er sich gerne auf seinen Posten begeben und das Ganze beobachtet wissen. Kirians Stimme sorgte dann schließlich dafür, dass sich ihm die Nackenhaare aufstellten und um ein Haar hätte er ihn ungläubig mit heruntergeklappter Kinnlade angestarrt. Was er sagte stimmte, aber... das passte einfach nicht. Als ob er sich den Anweisungen ohne Seitenkommentar hingab und dann noch aufräumte. Aiden hielt seine Mimik und Gestik aber glücklicherweise unter Kontrolle, nickte lediglich seiner Schwester zu, als Zeichen sie solle sich darum kümmern, dass alle rein gehen würden. Der junge Mann selbst ging ebenfalls schnell nochmal rein, denn ohne Waffen war er schlichtweg nicht effizient genug an der Begrenzung des Gefängnisses. In seiner Schlafzelle wurden schnell Holster für Polearm und Schusswaffe angelegt und beide Dinge darin eingesteckt, schon führten seine Schritte ihn wieder nach draußen, wo er zunächst angestrengt lauschte. Aber da war momentan nichts. Und er fürchtete mit dem Schlimmsten. Wenige Augenblick stand er auf dem Turm um von dort aus in der Schwärze der Nacht Silhouetten ausmachen zu können. "Wenn du dich selbst umgebracht hast, dann belebe ich dich wieder um dich danach selbst erwürgen zu können..." murrte er unter angehaltenem Atem, die rechte Hand seinerseits auf der Schusswaffe ruhend, bereit alles untote, das sich zudem bewegte, zu eliminieren.

nach oben springen

#122

RE: Play

in »Zombieland« 30.11.2018 22:20
von Monsterkeks • 731 Beiträge

Kathrin Hazel Grey || 17 Jahre || weiblich || Member

Ihr ging dieses Grinsen von Gage, nach ihrer Rede, nicht aus dem Kopf und sie hoffte inständig das sie seine Visage nicht mehr ertragen müsste. Er hatte sie beleidigt und lächerlich gemacht, dass würde sie ihm nie verzeihen. Sie atmete tief durch, schloss einen Moment die Augen und durchschritt das äußere Tor. Sie zitterte etwas und hielt die Machete vor sich bereit. Sie wollte gerade ihr Zuhause verlassen, um in der Wildnis gegen die Zombies zu kämpfen und sich wie früher durchzuschlagen. Die Erinnerungen an ihre Vergangenheit flammten wieder in ihr auf und sie schüttelte unmerklich den Kopf. Nein sie war heute reifer und sie würde niemanden mehr an sich heranlassen. Niemand würde sie mehr so verletzten können wie sie es früher getan haben und keiner würde ihretwegen mehr sterben. Nach wenigen bedächtigen und vorsichtigen Schritten ertönte ein Pfiff hinter ihr. Wie angewurzelt blieb sie stehen und drehte sich um. Gage stand in seiner vollen Größe vor der zierlichen Kate und überragte sie bei weitem. Ein Schriller Ton durchschnitt die Stille, die sie gerade noch genossen hatte. Der Schuss kam nicht aus der Entfernung, sondern aus der Waffe von Gage. Der Rauch umringte die Mündung noch einige Sekunden, dann verblassten sie und die Dunkelheit umhüllte den Leader wieder vollständig. Die Kugel schlug direkt neben ihr ein und sie zuckte kurz zusammen. Vermutlich wollte Gage ihr nur Angst einjagen, denn er war ein besserer Schütze und sie wusste, wenn er sie erschießen wollte hätte er es getan. „Na los erschieß mich.“schrie sie ihn erneut an, ehe sie die Machete mit der Klinge in den Boden stieß, die Arme ausbreitete und einige Schritte auf Gage zu trat. „Ich habe nichts mehr zu verlieren.“ Sie wollte aufgeben. Kate war es leid immer die Außenseiterin zu sein und doch konnte sie einfach aus Sicherheit der anderen keine Bindung eingehen. Sie wollte niemanden gefährden und ganz bestimmt nicht Gage. „Geh zurück und lass mich hier draußen. Ich komme schon klar, so wie immer.“sagte sie resigniert und fuhr dann noch einmal fort. Es brach aus ihr heraus wie ein Vulkan, der zu lange nicht mehr gefüttert wurde. „Im Gegensatz zu gewissen anderen bin ich erwachsen. Ich mache die Leute nicht grundlos vor den versammelten Mitgliedern fertig. Glaubst du wirklich ich habe Angst vor dir? Ich kenne dich besser, als mich selbst. Das Ganze ist dein Fehler. Du weißt nichts über mich, keiner weiß etwas über mich und deshalb verurteilen mich alle. Du brauchst mir keine Lektion erteilen. Ich werde verschwinden und dann brauch der große Anführer kein Gedanken mehr an das Baby zu verschwenden, dass sowieso niemand leiden kann. Mein Schicksal ist und bleibt es allein zu sein. Meine Eltern wussten das, meine Ziehmutter wusste es und jeder von euch wäre doch froh mich nicht mehr an der Backe zu haben. Geh zurück ehe sich die anderen um dich sorgen.“endete sie und drehte sich wieder um. Sie beugte sich hinunter, nahm die Machete und marschierte wieder los.


zuletzt bearbeitet 30.11.2018 22:27 | nach oben springen

#123

RE: Play

in »Zombieland« 30.11.2018 22:43
von Ginnylein • 379 Beiträge



Die junge Frau war durch die Aussage von Aiden nicht sonderlich beruhigter. Sie machte sich sorgen um Kate. Das lag wahrscheinlich daran das sie das selbe Alter hatten. Die rothaarige brauchte Freunde und vielleicht fand sie diese ja in Kate. Das wollte sie zumindest glauben. Auch wenn sie bisher noch nicht viel miteinander zu tun gehabt hatten. Nathan schickte sie zu den zellen. Seufzend setzte die junge Frau sich in Bewegung. Doch statt den Weg ins Bett zu finden holte sie ihren Bogen und zwei Pfeile. Sie wollte sich verteidigen können falls es zu einem angriff kam. Dann schlich sie sich möglichst unauffällig zum Tor. Sie musste einfach wissen ob Gage kate geschossen hatte oder nicht. Doch Emily war beruhigt als sie zuerst Gage erblickte und etwas weiter Kate. Sie sollte sich nicht einmischen, das wusste die junge Frau, und sie wusste auch das dies eine sache zwischen Gage und Kate war, doch sie wollte die beiden wenigstens wieder ins innere der Zäune bringen bevor wirklich etwas passierte. Jederzeit konnten diese untoten toten hier aufkräuzen und die beiden anfallen, oder noch schlimmer durch das Tor in den Gesicherten Bereich eindringen. Einen moment lang sah Emily dem geschehen einfach nur zu und wusste nicht wie sie helfen konnte, oder wie sie handeln sollte. Und wenn sie hier jemand erwischte würde das auch kein allzu gutes licht auf sie werfen. Die junge dame biss sich auf die Unterlippe. Sie konnte ja schlecht einfach sagen: hey könnt ihr das nicht hier drinnen klären? Das käme dämlich rüber. Vielleicht noch mit einer erklärung über ihre sorge? Ach was solls... Emily atmete tief durch und sprach dann zu Gage und Kate „könntet ihr das vielleicht hier drinnen klären? Nicht das ihr noch angegriffen werdet... Kate, du kannst doch auch noch gehen wenn ihr gesprochen habt. Obwohl ich hoffe das du bleibst“ sie blickte die gleichaltrige junge Dame von dem Tor aus an.

nach oben springen

#124

RE: Play

in »Zombieland« 30.11.2018 23:23
von Monsterkeks • 731 Beiträge

Faye Valerie Elderyear || 19 Jahre || weiblich || Hunter

Die Handzeichen von Gage waren eindeutig und als Aiden ihr zunickte wusste sie das sie die anderen reinbringen sollte. Wäre es ein normaler Tag, hätte sie wohl laut geseufzt und irgendein hitziges Kommentar gelassen, aber da Gage gerade das Gelände verließ und Aiden ihn beschützen musste, würde Faye sich ihren Kommentar dieses Mal sparen. Ihr Herz pochte vor Aufregung und sie drohte wieder einem Anfall zu erliegen, aber dieses Mal bekam sie ihre Atmung unter Kontrolle, ließ den Bogen sinken und sah zu den anderen. „So alle rein. Hier gibt es nichts mehr zu sehen.“sagte sie schulterte ihren Bogen und den Köcher, machte das Feuer aus und drückte das Gewürztablett Brock in die Hände. Der Member sollte bloß nicht auf dumme Ideen kommen und zum Tor gehen. Ihre Gedanken wanderten immer wieder zu Gage. Wieso musste dieser Idiot auch dieser Zicke nachlaufen? Gut er wäre nicht Gage hätte er es nicht getan, aber trotzdem brachte er sich damit in Lebensgefahr und sie hatte keine Lust ihn begraben zu müssen. Sie scheuchte die anderen vor sich her, sodass draußen nur noch Aiden, Cole, Gage und Kate waren. Hoffentlich wäre niemand so dumm sich jetzt bei Gage einzumischen, dass könnte übel ausgehen und auch wenn sie ihn gut kannte und sie ihn wie einen Bruder liebte, wusste sie das auch sie sich jetzt besser nicht dort blicken lassen sollte. Sie schloss die Tür hinter sich und lehnte sich für einen Moment dagegen. Sie war erschöpft von dem ganzen Tag und nun spürte sie dies deutlicher als je zuvor und dennoch könnte sie erst schlafen, wenn Gage und Kate wieder im Gefängnis waren. Sie setzte sich auf einen Hocker neben der Tür und schaute zur Tür hinüber. Für alle Fälle wäre sie bereit.

nach oben springen

#125

RE: Play

in »Zombieland« 30.11.2018 23:36
von Honey • 1.314 Beiträge


Kirians Worte brachten Samara dazu, ihre dunkelbraunen Rehaugen zu verdrehen und den Kopf zu schütteln. Das war doch wohl nicht etwa sein Ernst oder? "Kirian glaubt also an das Schicksal..", meinte sie. Na wenn dem so war, dann konnte er lange auf sein Schicksal warten. Die Brünette wusste nicht, was sie von dem jungen Mann halten sollte. Er war kein Feind, war ein Gruppenmitglied und gegen diese sollte man eigentlich keinen Groll hegen. Aber aus irgendeinem Grund, den Samara sich bis dato nicht erklären konnte, konnte sie den Kerl und seine aufgespielte Art nicht ausstehen. War er doch nur wenige Tage länger hier als die Hunter selbst und machte einen auf Friede, Freude, Eierkuchen.
Als Brock sich wieder an sie wandt, schüttelte sie nur den Kopf. "Wenn du deinen hübschen Arsch weiterhin in Sicherheit wissen willst, solltest du tun, was man dir sagt. Ein gut gemeinter Rat", zwinkerte die junge Frau ihm zu, ehe sie aufstand. Natürlich hatte auch sie den Schuss vernommen, doch zerbrach sie sich nicht den Kopf darüber. Früher oder später würden alle erfahren, was dort draußen gerade vor sich ging. Sie machte sich also nützlich und blickte ein weiteres Mal zu Broc. "Na los..", spornte sie ihn an, um zu verhindern, dass noch jemand in Richtung Tor ging. Dass Emily bereits in diese Richtung verschwunden war, hatte sie währenddessen gar nicht mitbekommen. Sie selbst nahm sich ein paar der restlichen Sachen, ehe sie in Richtung Gefängnis ging.


zuletzt bearbeitet 30.11.2018 23:38 | nach oben springen

#126

RE: Play

in »Zombieland« 30.11.2018 23:47
von Honey • 1.314 Beiträge


Plötzlich geschah alles recht schnell. Das Feuer wurde gelöscht und Dunkelheit umhüllte sie. Erst als Aiden seine Hand an ihre Wange legte, wurde sie zurück in die Realität befördert, die ihr gerade einmal wieder zeigte, wie negativ die Welt doch war. Bei seinen Worten brachte sie ein zartes Nicken zustande. "Bitte pass auf dich auf", flüsterte sie leise, kaum hörbar. Ihr Stimme drohte gerade zu ersticken, einfach weil sie zu erschrocken über das jetzige Geschehen war. Im Gegensatz zu den anderen stellte sie jedoch keine Fragen, wollte nicht für unnötig mehr Stress sorgen, sondern schnappte sich einfach ein paar Dinge, die draußen herumlagen und ging mit ihnen ins Innere des Gebäudes. Mit zusammengezogenen Augenbrauen ging sie in die Küche und kümmerte sich um den Abwasch. Putzen war ihre Art sich abzulenken und gewisse Dinge einfach gekonnt zu verdrängen. Nea verstand, dass Aiden sich Sorgen um Gage machte, machte ihm deshalb auch keinen Vorwurf, doch die Sicherheit des Hunters war ihr ebenso wichtig. Er sollte es sich bloß wagen morgen nicht in ihrer Zelle zu sein, wenn sie die Augen aufmachte. Nicht weil sie dann sauer oder gar enttäuscht wäre, sondern einfach sie sich sonst Sorgen machen würde und höchstwahrscheinlich das gesamte Gefängnis, inklusive Hof, nach seiner Anwesenheit absuchen würde.

nach oben springen

#127

RE: Play

in »Zombieland« 01.12.2018 00:06
von Honey • 1.314 Beiträge


Kathrin trieb ihn gerade zur Weißglut und das war etwas, was bislang kaum jemand geschafft hatte. Der 24 jährige hatte echt eine enorme Geduld und diese überzustrapazieren bewies nicht nur Mut, sondern auch völlige Verblödung. Wenn Gage einmal in rage war, konnte ihn keiner Aufhalten. Es gab eben eine Seite an ihm, die niemand freiwillig kennenlernen wollte, die Kathrin aber weiter und weiter provizierte. Innerlich konnte der Dunkelhaarige und umklammerte den Abzug seiner AK so fest, dass er einen weiteren Schuss in ihre Richtung abfeuerte, sie aber erneut verfehlte. Natürlich wäre sie schon längst tot, hätte er sie umbringen wollen. Aber sie wollte erwachsen sein und Gage würde ihr jetzt zeigen, wie er mit Erwachsenen umging, die seine Befehle nicht befolgten. Da sie jedoch eine Frau war, würde er sie nicht schlagen, dass war selbst für ihn unterste Schublade. Aber er konnte andere Dinge. Und das würde er ihr zeigen. Er ließ die AK sinken, hielt sie locker in einer Hand und neigte den Kopf leicht zur Seite, während Kate ihn dazu animierte sie zu erschießen. Sie hatte nichts mehr zu verlieren? "Hm.. dann scheißt du wohl auf die Sicherheit der Gruppe. Das kannst du gern haben", fiel er ihr ins Wort. Es war, als hätte man einen Schalter umgelegt, der junge Mann der nun vor der 17 jährigen Stand, hätte genau so gut ein Serienmörder sein können. Jemand, der darauf aus war, zu töten. Das Pochen an seiner Schläfe, ein Zeichen seiner aufkeimenden Wut, wurde immer stärker, während sie ohne Punkt und Komma auf ihn einredete. Als sie ihm vorwarf, er habe sie nieder gemacht, sie vor den anderen lächerlich gemacht, explodierte etwas ihn ihm und wäre Kathrin keine Frau, hätte er jetzt vermutlich so lange auf sie eingeschlagen, bis sie kein Wort mehr verlieren würde. Ausgerechnet von einer 17 jährigen, die die Regeln der Gruppe nicht befolge, sich selbst über andere lustig machte und sich immer tiefer in die Scheiße ritt, sollte er sich sagen lassen, dass er sie lächerlich gemacht hatte? Indem er ihr auf eine knallharte Art und Weise gesagt hatte, dass er ihr Verhalten nicht länger duldete. EIn tiefes Lachen drang aus seiner Kehle. Als er Emilys Stimme hinter sich vernahm, drehte er seinen Kopf minimal zur Seite, sodass er sie gerade so im Augenwinkel erkennen kann. "Wenn ich du wäre, würde ich jetzt gehen. Es sei denn du möchtest Kate Gesellschaft leisten", brachte er zwischen zusammengepressten Zähnen hervor, ehe sein Blick wieder zu der Member vor ihm glitt. "Du kennst mich? Du kennst mich kein Stück und wenn du jetzt nicht augenblicklich die Fresse hälst und zurück in dieses beschissene Gefängis gehst, kannst du hier draußen verotten. Ohne Machete. Ohne jemanden der dich retten kommt. Und glaub mir, dann würdest du dir wünschen ich hätte dich genau hier und jetzt umgebracht", sagte der Leader. "Es interessiert mich einen Scheißdreck, was auch immer in deinem beschissenen Leben abgegangen ist. Keiner hier hat ein einfaches Leben und wenn du mir weiß machen willst, dass du gerade erwachsen handelst, dann verpiss dich. Geh und verpiss dich. Aber eines sage ich dir, wenn du deinen Arsch nicht zurück hinter dieses Tor bewegst oder du von hier verschwunden bist, bevor ich auf dem Außenposten bin..", begann er, legte die AK leicht an und musterte sie einen kurzen Augenblick. "Dann erschieße ich dich eigenhändig und du wirst nicht erleben, was Erwachsen sein bedeutet", beendete er seinen Satz nun und griff nach der Machete. Dann sollte sie jetzt zusehen, wie sie alleine klar kam. Gage drehte sich um, ging los. "Sei dir bewusst, dass wenn du jetzt gehst, es kein Zurück mehr für dich gibt", das waren seine letzten Worte, bevor er zurück Richtung Tor ging.


zuletzt bearbeitet 01.12.2018 00:11 | nach oben springen

#128

RE: Play

in »Zombieland« 01.12.2018 00:50
von Seven • 511 Beiträge


Die Stille der Nacht wurde jäh unterbrochen. Und Aiden wusste im Nachhinein nicht was nun schlimmer mitanzuhören war. Das unverschämte Gezeter aus dem Munde des Mädchens oder das aggressive Knurren seines besten Freundes. Langsam aber sicher hatte der Hunter die Hand von seiner Waffe genommen, wohlwissend sich jetzt rauszuhalten war das Beste, aber irgendwie schien heute nur die Hälfte der Gruppe denken zu wollen. Eines der Schäfchen war Faye wohl oder übel entwischt und während der Leader sich nur minimal, aber sichtlich genervt, zum Tor drehte, richtete auch er seine Augen mit einem Hauch von Missbilligung auf Emily unten vor dem Tor. Den Bogen und die zwei Pfeile konnte der junge Mann präzise ausmachen und betrachte sie, soweit ihm eben möglich, sehr genau. Aber da explodierte Gage draußen vollends und seine eigenen Lippen verschmälerten sich bei dem Ton der Stimme die hinauf schallte zu einer einzigen Linie, er wagte es nicht zu atmen. Ja. Das passierte, wenn man es deutlich zu weit trieb, das war ihm bewusst gewesen... aber so heftig? Und damig war jetzt unmittelbar klar: Es wurde Zeit. Zeit mit dem Typ mal ein paar Worte zu wechseln. Alleine. Aber nicht mehr heute. Gage sollte sich erst wieder beruhigen, denn auch wenn Aiden ihn so unter anderem auch kannte, erschien er ihm in diesem Moment fremd wie lange nicht mehr und genau deshalb wollte er ihn für den Rest der Nacht um jeden Preis. Ein unmerkliches Seufzen entglitt dem Hunter und er fuhr sich durch die kurzen Haare, ehe er sich dann schließlich in Bewegung setzte und leichtfüßig vom Wachturm kletterte, oder viel mehr sprang. Während er sich an Emily vorbeischob und eine Hand an das Tor legte, warf er ihr einen Blick über die Schulter zu. "Geh besser. Ich weiß nicht ob ich ihn aufhalten kann. während dieser Worte hätte er gerne mimisch eine Emotion gezeigt. Aber es war ihm nicht möglich, es schien als hätte man ihm die Gesichtszüge wegradiert oder eingefroren. Aiden hatte keine Angst vor Gage. Nicht vorher, nicht jetzt und auch in Zukunft nicht. Und der Respekt war immer da gewesen, logisch. Was genau ihn also dazu veranlasste so betäubt zu agieren? Der 24-Jährige wusste es selbst nicht und mit einem kurzen Kopfschütteln widmete er sich dann wieder dem Tor und zog es mit einer ruckartigen Bewegung aus dem Schloss und schob es dann einen Spalt breit auf, gerade passend für einen Menschen. Ein zugiger Windhauch wehte ihm entgegen und unterstrich die Unheimlichkeit des Momentums. In einem ironischen Augenblick als Außenstehender hätte man wohl kommentiert, dass das eigentliche Monster gerade hineingelassen wurde. Aber dem jungen Mann war nicht nach Ironie und Sarkasmus. Auch nicht nach blöden Seitenkommentaren. Es herrschte eine Totenstille hier draußen nach dem aufgebrachten Stimmengewirr und alles was er mit den grünen Augen fixierte war der Leader der langsam aber sicher näher zum Tor kam. Sogar auf die Distanz konnte man ihm die Wut aus dem Gesicht lesen. Aber zu einem gewissen Grad der Aiden unwahrscheinlich beunruhigte. Und das versuchte er in dem kontaktsuchenden Blick zu seinem Freund auch nicht zu verstecken. Es war quasi ein stummes Feedback, mehr nicht. Keine Kritik oder Missbilligung.


zuletzt bearbeitet 01.12.2018 00:56 | nach oben springen

#129

RE: Play

in »Zombieland« 01.12.2018 02:39
von Monsterkeks • 731 Beiträge

Kathrin Hazel Grey || 17 Jahre || weiblich || Member

Vermutlich würde er ihr nun einen Vortrag halten, doch das tat er nicht und feuerte stattdessen einen weiteren Schuss auf sie ab. Kate zuckte erneut zusammen und wunderte sich wieso er sie nicht einfach erschoss und stattdessen diese Show hier abzog. Er wirkte angespannt und etwas nervös. Ob Gage Angst hatte? Wieso war er hier draußen? Wollte er an ihr ein Exempel statuieren und ihr zur Abschreckung der anderen etwas antun? Wollte er sie wirklich wieder in der Gruppe haben oder tat er es nur aus Pflichtbewusstsein ihr gegenüber? Fragen über Fragen und doch gab es keine eindeutigen Antworten darauf. Sie seufzte. Ihre Wut war fast verflogen und doch flammte sie bei seinen Worten wieder auf. „Gerade, weil ich die Gruppe beschützen will muss ich gehen. Verstehst du den nicht was ich sagen will? Ich bin doch für alle nur eine Last. Niemand nimmt mich wirklich ernst.“sie hielt kurz inne und überlegte einen Moment wie sie fortfahren sollte. „Weißt du ich mache mich über die Leute lustig, weil ich sie aufheitern will und doch nimmt es jeder gleich persönlich und anstatt mir ins Gesicht zu sagen was sie davon halten, lästern die meisten hinter meinem Rücken über mich oder sehen mich als nerviges Gör an, so wie du in etwa. Ich verstehe das ihr nicht unbedingt mit jemanden befreundet sein wollt der nicht so alt ist wie ihr, aber ihr könntet mich wenigstens respektieren und genau das fehlt mir. Ich respektiere euch auch und nur weil ich es dir nicht jede Minute des Tages zeige in dem ich vor dir auf die Knie falle und dir die Füße küsse, heißt es nicht das ich es nicht tue.“sagte sie und holte Luft, dabei bedachte sie ihren nächsten Wort und beschloss einfach das zusagen was ihr gerade in den Sinn kam. „Die Welt ist zu einem Ort geworden, der keinen Spaß versteht und so viele schreckliche Dinge es auch gibt, man sollte auch die schönen in Erinnerung behalten, wenn man den welche hat. Und jeder braucht jemanden auf den er wütend sein kann und in dieser Gruppe bin ich diejenige die diesen Posten innehat. Verstehst du jetzt warum ich eine andere Aufgabe haben wollte? Ich will nicht mehr der Prellbock für alle sein. Ich gebe mein bestes und doch ist es nie genug.“ Gage stand nun direkt vor Kate. Sein heißer Atem traf auf ihre weiche weiße Haut und wäre sie nicht so wütend auf den Leader wäre sie ihm wohl um den Hals gefallen. Die Spannung zwischen ihnen war genau spürbar und die Luft um sie herum wurde dünner mit jedem Wort, das sie sagten. Es war irgendwie erregend ihn so wütend zu sehen, aber sie riss sich zusammen und starrte ihn nur an. Die pulsierende Ader an seiner Stirn sah so verlockend aus und am liebsten wäre Kate sie mit ihrem kleinen Finger nachgefahren, doch sie hielt sich zurück und unterdrückte dieses starke Gefühl was sie in der Gegenwart von Gage immer spürte. Seine gefährlichen Augen störten sie nicht im Geringsten, ganz im Gegenteil sie fand sie wirklich faszinierend und betrachtete sie für einen Moment. Wie sie vorhin schon gesagt hatte, hatte sie keine Angst vor dem Leader, auch wenn er sie bedrohte wusste sie das er seine Drohung nicht wahrmachen würde. Sie vertraute ihm und das war bei ihr sehr selten. Es entsprach nun mal nicht seiner Natur jemand unbewaffneten zu töten oder zu verletzten schon gar nicht eine Frau, doch sie würde ihn wohl lieber nicht provozieren und deshalb würde sie nun schnellstmöglich verschwinden. Sein Lachen durschnitt die Stille erneut und ihr lief ein eiskalter Schauer den Rücken hinunter. Seine Stimme war dunkel und bedrohlich, als er zu Emily sprach und Kate hatte das starke Bedürfnis sie in Schutz nehmen zu müssen. „Lass sie in Ruhe. Ich bin die Quelle deiner Wut nicht Emily.“rief sie ihm noch zu und ehe sie sich versah war sie nun wieder Mittelpunkt seiner Wut. „Ja ob du es glaubst oder nicht. Ich weiß wie es sich anfühlt Verantwortung für andere zu tragen und wenn man jemanden verliert, den man hätte beschützen sollen ist das schlimm. Ich weiß nicht wen du verloren hast, aber deine Augen sagen mir das es jemand war der dir wichtig ist und auch wenn du versuchst es zu überspielen weiß ich genau wie es sich anfühlt in deiner Situation zu sein. Auch ich habe Verantwortung für eine Gruppe getragen, doch durch den Verrat eines Mitglieds wurden alle getötet. Ich sage dir vertrauen will verdient sein und wem soll man vertrauen können in dieser heutigen Zeit. Obwohl ich mich vielleicht nicht an alle Regeln und Gesetzte halte, habe ich noch niemanden in Gefahr gebracht und man konnte mir immer vertrauen. Zudem was ich sage stehe ich.“sagte sie und ignorierte alles weitere. Sie brauchte niemanden der sie beschützte und auf diese dämliche Machete konnte sie auch getrost verzichten. „Ich habe nie behauptet das ich die einzige arme Seele hier drin bin und tu was du nicht lassen kannst.“erwiderte sie noch und als sie sich zum Gehen umdrehte tauchte vor ihr eine Gruppe Zombies auf. Na großartig, warum musste dieser Vollidiot auch mit seiner Waffe umher ballern. Das heimliche und leise verschwinden, war so nun nicht mehr möglich. Sie wägte ihre Chancen ab und entschied sich dafür, dass sie die nächsten fünf Minuten nicht überleben würde, also hieß es Zähne zusammenbeißen und wieder zurück hinter Gittern. Ein klicken neben ihr ließ sie herumfahren, sie schnappte sich die Machete in der Hand von Gage und rammte es dem Klicker mit einer solchen Wucht in den Kopf, sodass der Zombie sie zu Boden warf und mit seinem letzten Atemzug nach ihr schnappte, doch er verfehlte sie nur um Haaresbreite. Sie rollte sich herum, sprang auf die Füße und zog die Machete aus dem Zombie. Sie rannte auf das Tor zu und stieß Gage durch das Tor und schloss es hinter sich, dann warf sie die Klinge vor Gage Füße und stolzierte an ihm vorbei. „Bitte schön.“erwiderte sie nur. Kate verbarg ihr unbändige Angst, die sie in diesem Moment verspürt hatte. Nicht um sich, sondern eher um Gage und die anderen. Eigentlich waren ihr die anderen egal und dennoch waren sie zu ihrer Familie geworden. Gage hatte in gewisser Weise Recht und dennoch würde sie irgendwann insgeheim verschwinden. Sie hätte sich von Gage erschießen lassen, aber sie wollte auf keinen Fall von einem Zombie gefressen oder verletzt werden. Ihre Augen zuckten und nicht weitentfernt von dem Tor sankt sie auf die Knie. Erst jetzt bemerkte sie die Wunde an ihrer Hand. Es war kein Biss, aber es blutete stark. Vermutlich hatte sie sich an einer Hauptader an der Hand verletzt. Mit einem leisen Seufzer glitt sie zu Boden und verlor das Bewusstsein.

nach oben springen

#130

RE: Play

in »Zombieland« 01.12.2018 06:43
von Ginnylein • 379 Beiträge




Immer beunruhigter verfolgte Emily das Gespräch von Gage und Kate. Wenn man es überhaupt Gespräch nennen konnte, denn im Grunde schrien die beiden sich nur gegenseitig an. Doch Gages Reaktion auf die Bitte das beide nach drinnen kommen sollten, ließ sie ein paar Schritte zurück machen. Sie hatte großen Respekt vor diesem Mann gehabt, doch als er ein zweites mal aus Kate schoss, wich dieser Respekt purer Angst. Wenn er eine 17 jährige erschießen würde, zu was war er dann noch im Stande? Erschrocken zuckte sie zusammen als eine weitere Stimme zu ihr sprach. Es war Aiden, dieser warnte Die junge Rothaarige das sie schnell gehen sollte. Aus seinem Gesicht konnte sie keine Emotionen ablesen, doch sie glaubte das auch er nicht mit einem solchen Ausbruch von Gage gerechnet hatte. „Nein. Wenn er ihr etwas antut...“ sie sprach nicht weiter, denn dieser Satz konnte auf viele Weisen beendet werden. Aiden öffnete das Tor einen Spalt und die junge Dame betete innerlich das die beiden endlich den Weg hinein fanden. Kate verteidigte sie für einen Moment, was der jungen Frau ein kurzes Lächeln entlockte. Doch dann eskalierte es wieder. Kate drehte sich tatsächlich zum Gehen und plötzlich tauchten da Zombies auf. Allerdings schien Kate es mehr oder weniger im Griff zu haben und Emily spannte ihren Bogen nur, falls ein erneuter Angriff startete während die beiden nach drinnen rannten. Erleichterung machte sich in der jungen Frau breit. Die Situation würde nun hoffentlich geklärt sein und allzu schnell nicht mehr auftreten. Als sie sich vom Tor abwandte sah sie wie Kate erst auf die Knie sank und anschließend das Bewusstsein verlor. Alle Alarmzeichen gingen in Emilys Kopf an. „Kate!“ rief sie entsetzt und rannte zu ihr. Sie kniete sich auf den Boden und bettete Kates kopf auf ihrem Schoß. Dann suchte sie nach Kopfverletzungen und erblickte nur wenige Sekunden danach den Arm der jungen Frau „scheiße sie blutet!“ die junge Frau zog ihre Sweatshirtjacke aus und verknotete sie fest direkt über dem Ellbogen. Dann nahm sie den Jackenärmel und drückte so fest sie konnte auf die Wunde um den Blutverlust so gut wie möglich zu reduzieren. Bei all den Handlungen fiel sie nicht in Panik sondern strahlte sogar eine gewisse Ruhe aus. Hilfesuchend blickte sie zu Aiden und Gage. Allein würde Emily Kate nicht nach drinnen tragen können. Sie brauchte medizinische Behandlung so gut es ging wenn man sie retten wollte. Doch wenn man das Gespräch außerhalb des Zauns mit anghört hatte, stellte man sich eher die Frage: wollten sie Kate überhaupt retten? Emily würde sofort mit einem Ja! Antworten. Sie würde Kate heute nacht nicht sterben lassen.

nach oben springen

#131

RE: Play

in »Zombieland« 01.12.2018 12:48
von Honey • 1.314 Beiträge


Eines war definitiv klar, Angst hatte Gage in diesem Moment nicht. Warum und vor allem wovor sollte er denn eine solche Angst haben? Jedes Wort, welches die 17 jährige nun verlor, ignorierte er gekonnt. Er hatte sie vor die Wahl gestellt und seine Entscheidung war entgültig. Natürlich lag Spannung in der Luft, wie sollte man es auch sonst beschreiben, wenn Gage gerade wirklich mit dem Gedanken spielte, diese Göre umzubringen, damit man sie los war? Sie war eine Last und eine Gefahr für alle Mitglieder der Gruppe. Da war selbst die kleine Willa noch hilfreicher als sie. Sie wusste immerhin, wie man sich zu benehmen hatte - ganz im Gegensatz zu der Member vor ihm. Er hatte gerade einen solchen Hass auf sie, dass er sich alle erdenklichen Szenarien durch den Kopf gehen ließ, wie er sie am besten los wurde. Doch sein Verstand siegte, er drehte sich um und ging, hatte ihr in keinerlei Hinsicht mehr etwas zu sagen. Die Gruppe von Zombies war ihm relativ egal, er hatte sie im Augenwinkel bemerkt, war aber bereits nahe genug am Tor, um fast das Innere des Hofs zu erreichen. Das Klicken des Clickers sorgte für den Bruchteil einer Sekunde dafür, dass er mit dem Gedanken spielte mit der Machete einfach zuzuschlagen und ihrem Leiden ein Ende zu setzen. Mit dem Clicker würde er schon fertig werden, solange man ihn nicht frontal angriff, denn dann starb man - grundsätzlich. Im nächsten Moment wurde ihm die Machete von Kaate jedoch entrissen, sie erledigte den Clicker und stieß den 24 jährigen durch das Tor. Gage fing den Blick von Aiden auf, doch in seinen eigenen Augen erkannte man nichts als brennende Leere. Bei der Dunkelheit wirkten sie so schwarz, wie die Nacht selbst. Wie ein Tunnel, in dem man vergeblich nach Licht suchte. Auch als Kate zusammensackte und Emily ihr zur Hilfe eilte, verzog er keine Miene. Mit der Machete hätte Kate sich schlecht verletzt haben können, so zielsicher, wie sie vorgegangen war. Dementsprechend bestand die Möglichkeit, dass sie infiziert war. Gage blickte kurz zu Aiden und deutete hinter sich auf das Tor. Er würde schon verstehen, dass er sich um die anderen Zombies, welche zum Glück nicht in großer Zahl erschienen waren, kümmern und das Tor schließen sollte. "Emily geh weg von ihr. Vielleicht ist sie infiziert", er sprach die Worte so hasserfüllt aus, dass man beinahe glauben konnte, dass er auf eine Infizierung der Member hoffte. Der junge Mann ging zu Kate, untersuchte sie nach Bissen oder Kratzern, konnte jedoch nichts auffälliges finden. Er hob sie also hoch und trug sie in eine Zelle, in dem Abteil, in welchem sich auch J.R. befand. Kate würde definitiv nicht in die Quarantänezone kommen. Anschließend verließ er den Trakt wieder und ging nach oben, wo er per Funk nach Koda fragte und erwähnte, wo er auf sie warten würde. Kate würde das bereuen. Vielleicht war sie infiziert und starb, es war ihm egal. Vollkommen egal.

nach oben springen

#132

RE: Play

in »Zombieland« 01.12.2018 17:16
von Luna • 237 Beiträge

Cole Redford || 23 Jahre || Hunter

Während der Rest der Gruppe am Lagerfeuer war, hielt sich Cole immer noch in der Waffenkammer auf. Gage hatte ihm bereits mitgeteilt, dass er später gemeinsam mit Aiden die Nachtwache übernehmen würde und so hatte der junge Mann beschlossen sich davor noch um die Waffen zu kümmern.
Die Waffen sorgten nunmal für das Überleben der Gruppe und Cole wusste aus Erfahrung nur allzu gut, wie wichtig es war, dass besonders die Schusswaffen in besten Zustand waren. Eine Fehlfunktion oder auch nur ein Verlust der Präzision konnten Leben kosten. Deshalb sorgte er regelmäßig für Ordnung in der Waffenkammer. Schaute, ob irgendetwas fehlte, überprüfte und reinigte die Waffen.
Als er nun bedächtig die letzte Waffen an ihren Platz stellte, warf er einen Blick auf seine Uhr und stelle fest, dass es schon eindeutig später war, als gedacht. Selbst mit der Uhr, die er erst vor kurzem gefunden hatte und die mit neuen Batterien tatsächlich wieder funktioniert hatte, schaffte er es nur allzu oft die Zeit zu vergessen. Er seufzte, schnappte seine eigenen Waffen und schulterte zuletzt sein Katana.
Bevor er allerdings nach draußen trat, schaute er noch kurz in der Küche vorbei, in der Hoffnung, dass noch etwas vom Abendessen übrig geblieben war. Er hatte tatsächlich Glück und schnappte sich einen der bereits gebratenen Fleischstücke, bei dessen Geruch sich ein zufriedenes Seufzen über die Lippen des Dunkelhaarigen schlich.
Gerade als er nun endlich nach draußen gehen wollte, um seine Nachtwache anzutreten, entdeckte er Nea, die sich wohl gerade um den Abwasch kümmerte, allerdings wohl auch so in Gedanken war, dass sie ihn nicht bemerkt hatte. "Hey Nea, ich hoffe dir ist bewusst, dass du nicht alleine den kompletten Haushalt schmeißen musst." meinte er und grinste. Manchmal hatte er das Gefühl, dass sie ohne die Blonde alle aufgeschmissen waren. "Du solltest dich wirklich langsam schlafen legen." meinte er. Er wollte ihr zwar nichts vorschreiben, aber schließlich war sie bereits den ganzen Tag unterwegs gewesen und manchmal hatte er das Gefühl, dass man sie wirklich dazu zwingen musste, die Arbeit beiseite zu legen, sodass sie endlich mal selbst ruhe fand.
"Und keine Sorge wir passen schon auf, dass die Nacht ruhig verläuft und ihr gut schlafen könnt." meinte er grinsend, während er ein Bissen von dem Fleisch nahm und sich in Bewegung setzte. Allerdings blieb er im Türrahmen stehen und drehte sich noch einmal zu der jungen Frau um. "Ach und auf Aiden werde ich natürlich auch aufpassen." meinte Cole und zwinkerte ihr zu, ehe er schließlich wirklich nach draußen verschwand. Die Clicke zwischen den beiden konnte man unmöglich übersehen und er wartete nur darauf, dass die beiden endlich ein Paar wurden. Er gönnte es seinen Freund in jedem Fall und Nea mit ihrer ruhigen, immer glücklichen und freundlichen Art war das perfekte Gegenstück zu ihm.
Auf dem Weg zum Wachturm verspeiste er das Restliche Fleisch und trat dann schließlich rechtzeitig zu seiner Schicht zu Aiden. "Hey, und was hab ich verpasst? Ich hoff mal nichts all zu spannendes." meinte er grinsend. Auch wenn er es tatsächlich ein bisschen bereute, die gemütliche Runde am Lagerfeuer verpasst zu haben. Die Gruppe hatte lange keine Gelegenheit für so etwas gehabt. Aber es gab nun mal auch so wichtige Sachen zu erledigen.

nach oben springen

#133

RE: Play

in »Zombieland« 01.12.2018 19:12
von Monsterkeks • 731 Beiträge

Willa|| 12 Jahre || weiblich || Member

Das hin und herwiegen von Koda beruhigte Willa unheimlich. Das kleine Mädchen schloss die Augen und summte lese vor sich hin. Sie wischte sich die Tränen aus dem Gesicht und strahlte Koda mit einem glücklichen Lächeln an. „Das glaube ich dir.“sagte Willa und schaute beschämt auf ihre kleinen Hände. Natürlich fehlten nicht nur Willa ihre Eltern. Jeder hier hatte Menschen verloren, die ihnen wichtig waren und ausgerechnet Willa beschwerte sich das ihr ihre Eltern fehlten. Wie konnte sie nur so unbedacht sein. Sie schluckte und spielte nervös mit ihren Haaren. „Erzählst du mir eine Geschichte von deinem Leben? Du musste natürlich nicht, wenn du nicht willst oder kannst.“fragte Willa und lächelte Koda freundlich an. Koda blätterte in dem Buche von Willa und erklärte, dann das das Buch sehr schön war und dass sie auch ein paar Bücher hatte, aber dass ihre Bücher nicht solche schönen Bilder hatten. „Oh was hast du den für Bücher? Ich habe die Bücher, die ich finden konnte schon alle durchgelesen.“meinte Willa und hob ihr Lacken an. Unter ihrem Bett befanden sich einige Bücher. Nicht nur Kinderbücher, sondern auch Biographien, Lexika, Romane, Krimis und Abenteuergeschichten. Wenn die anderen draußen waren um die Existenz von allen hier drin im Gefängnis zu sicher und Willa ihre Aufgaben fertig hatte, verzog sie sich gerne in ihre Zelle und laß alles was sie finden konnte. Sie zeichnete auch unheimlich gerne. Ihre ganze Zelle war mit mehr oder weniger schönen Zeichnungen gepflastert und zierten ihre schneeweißen Wände. Sie war den Collectoren wirklich sehr dankbar für die bunten Stifte und das Papier. Bei den nächsten Worten von Koda, lief Willa rot an und biss genüsslich in den Apfel. Sie war sehr dankbar für die liebevolle Geste der Medicine. „Danke, aber ich habe gar nichts was ich dir dafür schenken kann. Möchtest du dir vielleicht ein Bild aussuchen?“fragte Willa und zeigte auf ihre Kunstwerke. Die meisten fanden ihr Bilder sehr schön und sie hatte sich auch mal überlegt ob es nicht schön wäre, wenn all die bewohnten Zellen ihren eigenen Style hätten. Das ganze Problem wäre daran, dass sie mehr Farben bräuchte und bisher hatte sie sich nicht getraut danach zu fragen. Im Prinzip gab es auch wichtigeres als die Verschönerung der Zellen. Sie brauchten Nahrung, Medikamente, Werkzeug und Waffen, das war wichtiger als alles andere. Sie würde sich auch nie verzeihen, wenn jemand ihretwegen sterben würde und dass nur wegen Farben. Nein da verzichtete sie lieber auf alles. Sie senkte den Blick etwas und schaute zu ihren Stiftstummeln hinüber. Wenn sie nicht so ein Angsthase wäre, könnte sie sich ihre Stifte selbst besorgen und auch die Farben. Doch allein bei dem Gedanken außerhalb vom Gefängnis zu sein wurde ihr schlecht und sie hätte fast wieder angefangen zu weinen. Sie wandte den Blick zu Koda und lächelte erneut. Koda und die anderen waren alle so mutig und tapfer. Sie bewunderte die Erwachsenen für ihre Einsatzbereitschaft und ihr Durchhaltevermögen. Zum Beispiel hatte Gage die ganze Verantwortung für die gesamte Gruppe und stellte seine Bedürfnisse immer hinten an, genauso wie die Hunter Aiden, Faye, Cole, Kirian, Samara und Adam die alle beschützten und die Collectoren Nea, Desmond und Adriana sorgten für Nachschub an allem was sie zum Leben brauchten. Die Medicine Koda und Chris versorgte die Gruppenmitglieder, wenn sie krank waren. Die Member Kate und Brock, sowie Willa selber sorgten dafür das das Gefängnis in Ordnung gehalten wurde. Nun ja Kate war keine große Hilfe, aber sie bemühte sich und Brock war eben manchmal etwas verwirrt, doch genau das mochte Willa an dem Mann. Sie beobachtete gerne die anderen Mitglieder der Gruppe und wäre sie nicht schon länger im Gefängnis würde sie sich wohl auch noch verlaufen. Zu ihnen gehörte seid einiger Zeit auch Emily und Nathaniel, die beiden konnte sie noch nicht einschätzen, deshalb hielt sie sich meistens von ihm fern. Jeder hatte eben seine persönliche Aufgabe zu erfüllen, damit alles wie ein Uhrwerk funktionierte und Willa gefiel es sehr wichtig zu sein. Plötzlich sprang sie vom Bett auf und fiel fast zu Boden, denn ihre Füße waren eingeschlafen. „Oh ich habe vergessen das Geschirr zu holen. Ich muss schnell zur Küche und aufräumen.“sagte sie und sah Koda entschuldigend an, aber in diesem Moment ertönte das Funkgerät von Koda und so wie es sich anhörte wollte Gage irgendwas von ihr, aber Willa hörte nicht genau hin, dass war unhöflich. Gespräche anderer zu belauschen war einfach nicht ihre Art. Wie konnte sie nur ihre Aufgaben vergessen. Sie seufzte und schüttelte über sich selbst den Kopf. „Es tut mir leid, aber wir sehen uns bestimmt nachher noch. Ja?“rief Willa mit Hoffnung in der Stimme, denn sie wollte Koda auf keinen Fall verärgern und lief dann Richtung Küche davon. Sie stolperte außer Atem hinein und sah wie Nea bereits aufräumte. „Oh Verzeihung“murmelte Willa und nahm sich die andere Seite der Küche vor.


zuletzt bearbeitet 01.12.2018 19:13 | nach oben springen

#134

RE: Play

in »Zombieland« 01.12.2018 20:27
von Ginnylein • 379 Beiträge



Die junge Rothaarige sah immer wieder zu Gage bis er ihr schon fast befahl von Kate wegzugehen. Seine Stimme und sein ganzes Auftreten machten ihr angst, aus diesem Grund nahm sie wirklich Abstand zu Kate und sah Gage aus ihren großen Braunen Augen an. „Bitte hilf ihr.“ flehte sie. Tatsächlich kam er zu Kate und untersuchte sie nach Bissen oder ähnlichem. Anschließend hob er sie hoch und ging los. „Wohin gehst du mit ihr?“ Gage hatte einen weg eingeschlagen den sie nicht kannte. Emily verstand jedoch schnell das sie an diesem Ort nichts zu suchen hatte und blieb stehen. Sie konnte Kate sowieso nicht helfen. Hoffte jedoch das Gage es wenigstens versuchen würde. Mit gesenktem Blick begab die junge Member sich in Richtung ihrer Zelle. Sie musste sich dringend umziehen, da ihre Klamotten Blutig geworden waren von dem kläglichen Versuch die Blutung an Kates arm zu stoppen. In Gedanken war die junge Dame ganz weit weg von der Realität. Wäre sie diejenige gewesen die außerhalb des Tores gewesen wäre, hätte sie den nächsten Tag nicht erlebt. Die Reaktionsgeschwindigkeit fehlte ihr, genau so wie die Übung im Nahkampf und die Kraft. Aus sicherer Entfernung war das erledigen der Zombies kein Problem für sie, doch aus der Nähe... mitten auf dem Flur lehnte sie sich an die Wand und rutschte daran hinab. Sofort zog sie die Beine an und massierte sich die Schläfen. Diese Welt war nichts für die junge Frau. Die Angst, der Stress, die Probleme. Genau jetzt war wieder einer dieser Zeitpunkte an dem sie nicht weiter musste, sich nicht wohl und allein fühlte. Und sie hatte niemanden mit dem sie darüber sprechen konnte. Ihre aufgestauten Gefühle brachen durch die Oberfläche und die Rothaarige konnte einige Tränen einfach nicht zurück halten. Hoffentlich würde sie so keiner sehen, doch die meisten waren sicher in ihren Zellen und schliefen schon.

nach oben springen

#135

RE: Play

in »Zombieland« 01.12.2018 21:00
von Seven • 511 Beiträge


Die grünen Augen des Dunkelhaarigen verengten sich minimal, als Gage kommentarlos an ihn die Aufgabe übertrug der waltenden Gefahr draußen vor dem Tor Herr zu werden. Und wenn er mit dem Leader alleine gewesen wäre und ihn wie einen besten Freund gleichauf hätte behandeln können, dann hätte er ausgeholt und dem Typen eine schallende Ohrfeige mit auf den Weg gegeben. Und die hätte er dann in diesem Moment auch verdient gehabt. Trubel anstiften, okay. Zeigen wer der Boss ist, war nötig, okay. Aber so achtlos hinnehmen, dass er gerade Zombies hergelockt hatte? Nicht okay, absolut nicht und alleine dafür hätte er schon einen Schlag in den Nacken verdient, einfach damit er wieder zu Sinnen kam und konzentrationsfähig wurde. Aiden war sauer, gereizt, genervt, von allem ein bisschen und deshalb war es womöglich auch eine schöne Gelegenheit diesen Frust an den keifenden Biestern draußen auszulassen. Aber sein bester Freund hier würde nicht so leicht davon kommen. Er würde ihm Antwort und Rede stehen und sollte er sich weigern, dann Gnade ihm Gott. Es wäre dann egal ob es sich bei Gage um den Leader handelte. Sobald sie alleine und unbeobachtet sind, dann war er 'nur' der Gleichaltrige mit dem er sein Leben lang Seite an Seite gestanden hatte. Und genau so würde er dann auch behandelt werden, vollkommen auf Augenhöhe konfrontiert. Aber das konnte bis morgen warten, erstmal musste der junge Mann hinter Gage wieder aufräumen und die potenzielle Gefahrenlage draußen unter Kontrolle bringen. Kopfschüttelnd besah er sich die Szenerie zwischen Emily, Gage und Kate und griff währenddessen über die Schulter nach den zwei Hälften seiner Polearm. Er lockerte seine Handgelenke mit zwei kreisenden Bewegungen mit den Waffenteilen in der Hand, bevor er sie zu der eigentlich Doppelklinge zusammensteckte und diese in einer kreisförmigen Bewegung um seine Finger kreisen ließ. Aiden hatte den Umgang mit dem speziellen Stab förmlich perfektioniert und lauschte den Geräuschen der übrigen Zombies um sich vor dem inneren Auge ein Bild zu machen. Maximal noch zwei Stück. Keine Clicker. Runner oder Stalker, ersteres wahrscheinlicher. Mit einem langgezogenem Ausatmen ging Aiden auf die Knie und griff sich einen Kieselstein, wägte kurz ab ob er für das Vorhaben geeignet war und schob dann letztlich das Tor auf, trat hinaus und fand sich in einer vollkommen ruhigen Umgebung wieder. Seine Stirn legte sich in Falten und aufmerksam ließ er seine Sinne nach Auffälligkeiten suchen. Sein Gehör alarmierte ihn letztlich zuerst, als Schritte gefolgt von einem weinerischen Geräusch in seine Richtung kamen. Mit einer schnellen Drehung und einer gekonnten Schwingbewegung der Polearm, konnte er sie so ausrichten, dass der Runner förmlich von alleine frontal in die Klinge hineinlief und damit seine Tage gezählt waren. Blieb nur noch Nummer Zwei. Unweit von dem jungen Mann erblickte er die Silhouette und warf den Stein. Allerdings Millimeter daran vorbei. Ein entnervtes Knurren löste sich aus der Kehle des Dunkelhaarigen, weil der Zombie ihn dadurch natürlich nun trotzdem angriff, allerdings konnte er sich durch den missglückten Versuch ihn zu betäuben keinen Vorteil verschaffen. Also musste es wohl so gehen. Leider hieß das frontaler Nahkampf und wie das ausgehen würde stand noch in den Sternen geschrieben. Mit einem ausweichenden Schritt zur Seite im letzten Moment verschaffte er sich Zeit und zog dem Runner mit der einen Seite der Polearm ein Bein unter dem Körper weg. Typisch Mensch eben. Während sich das untote Wesen wieder aufrappeln wollte, baute sich der Hunter neben ihm auf, beäugte ihn ausdruckslos von oben herab und holte dann blitzschnell aus um letztlich hasserfüllt die Klinge zwischen die Schulterblätter dessen zu rammen. Damit wurde auch dieser Infizierte erlöst. Und es war nichts was Aiden ungemeinen Spaß bereitete. Runner waren äußerlich noch menschlich genug. Aber mit dem Wissen was sie werden würden... zu was sie fähig waren... daraus zog man sich eben die Kraft um ihnen doch den Garaus zu machen. Ein letzter prüfender Blick durch die dunkle Nacht, dann ging der 24-Jährige wieder rein und verschloss das Tor wieder fest und schwor sich, der nächste der es einfach so öffnen oder schließen würde ohne die Befugnis dafür zu haben, der konnte sich mit seiner Nemesis befassen. Und das würde nicht allzu glimpflich ausgehen. Noch in der Drehung, um auf seine Position zurückzugehen, ertönte Coles Stimme neben ihm und sorgte dafür, dass er unmerklich zusammen zuckte. Sofort richteten Aidens Augen sich auf seinen Gegenüber und er blinzelte ein paar Mal, fragte sich ob er tatsächlich nichts mitbekommen hatte. "Spannend nicht, nein. Beunruhigend schon eher." das war die Wahrheit. Er sprach während er die Polearm wieder gemächlich auseinander baute und im X-Holster auf seinem Rücken wieder verstaute. Dann wischte er sich die Hände an seinem Langarmshirt mit den hochgeschobenen Ärmeln ab und zuckte dann mit den Schulter. "Aber glaub mir. Sei einfach froh, dass du das nicht mitbekommen hast." tatsächlich wollte der junge Mann darüber momentan wirklich kein Wort verlieren und sich auch nicht weiter damit befassen. Und das würde eh schon schwer genug werden. Die Blutspritzer auf seinem Shirt fielen ihm auch erst dann auf, als er sich auf den Weg machte den Wachturm zum zweiten Mal am heutigen Tage zu erklimmen. Glücklicherweise war es nicht sein Blut, aber es war ihm auch wirklich egal ob es nun da war oder nicht, er hatte sich eine ruhige Nachtwache gewünscht und mit etwas Glück könnte diese dann jetzt auch endlich beginnen.

nach oben springen


Besucher
0 Mitglieder und 13 Gäste sind Online

Wir begrüßen unser neuestes Mitglied: Lady of Time
Besucherzähler
Heute waren 109 Gäste online.

Forum Statistiken
Das Forum hat 67 Themen und 5751 Beiträge.

Heute waren 0 Mitglieder Online:


Xobor Einfach ein eigenes Xobor Forum erstellen